{"id":41,"date":"2017-03-06T20:16:37","date_gmt":"2017-03-06T20:16:37","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.uhren-schmuck-fulda.de\/?page_id=41"},"modified":"2017-03-08T20:40:46","modified_gmt":"2017-03-08T20:40:46","slug":"uhrmacherhandwerk","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.uhren-schmuck-fulda.de\/?page_id=41","title":{"rendered":"Uhrmacher"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-41\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-41-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-41-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-41-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p><strong>Uhrmacher - ein Beruf mit Zukunft<\/strong><br \/> Die Uhrmacherzunft hat eine jahrhundertealte Tradition. Kaiser, K\u00f6nige und F\u00fcrsten, Naturwissenschaftler, Schmiede und Bauern z\u00e4hlten zu den Bewunderern und Pionieren dieser mit \u00e4u\u00dferster Pr\u00e4zision arbeitenden Handwerker. Damals waren die Uhren sehr teure Einzelst\u00fccke, welche in monatelanger, ja oft jahrelanger Handarbeit entstanden. Der Preis eines solchen Kunstwerkes lag oft h\u00f6her als der eines Einfamilienhauses. Auch im Zeitalter der Funkuhr und industrieller Serienproduktion werden an den modernen Uhrmacher unserer Zeit nicht weniger Anforderungen gestellt als an die alten Meister von damals. Der moderne Uhrmacher, im Handwerk oder in der Fachschule ausgebildet, hat aufgrund seines Fingerspitzengef\u00fchls und seiner umfassenden Ausbildung einen krisensicheren und zukunftstr\u00e4chtigen Beruf.<\/p>\n<p><strong>Uhrmacher - ein Beruf f\u00fcr aufgeweckte junge Leute<\/strong><br \/> Die Ausbildungsbereiche umfassen modernste Mikroelektronik bei Funk- und Quarzuhren sowie hochkomplizierte mechanische Konstruktionen. Beim Restaurieren antiker Uhren gehen die Anforderungen weit \u00fcber das Uhrwerk hinaus. Hier werden die k\u00fcnstlerischen F\u00e4higkeiten des Uhrmachers auf verschiedenste Weise gefordert. Verantwortungsbewusste und erfahrene Meister, Gesellen und Fachlehrer f\u00fchren die\/ den Auszubildende(n) Schritt f\u00fcr Schritt in die Kunst des Uhrmacherhandwerks ein. Wer diesen Beruf erlernen m\u00f6chte, sollte \u00fcber Realschulabschluss und einen ausgepr\u00e4gten Ordnungssinn verf\u00fcgen. Wichtige Voraussetzungen sind Geduld, gutes Sehverm\u00f6gen, eine ruhige Hand, technisches und k\u00fcnstlerisches Verst\u00e4ndnis sowie Pioniergeist. Uhrmacher, ein abwechslungsreicher Beruf. Neben technischer Anforderungen geh\u00f6ren auch Kundenbetreuung, Beratung und Verkauf zum Aufgabenbereich des Uhrmachers \/ der Uhrmacherin.<\/p>\n<p><strong>Ausbildung und berufliche Aussichten<\/strong><br \/> Der angehende Uhrmacher hat eine Ausbildungszeit von drei Jahren. Die Ausbildung erfolgt in einem Meisterbetrieb des Handwerks in Verbindung mit einer Berufsschule oder an einer Vollzeit Uhrmacherfachschule. Nach Erlernen der handwerklichen Grundfertigkeiten wie feilen, bohren, drehen, schleifen, s\u00e4gen, l\u00f6ten usw. beginnt die eigentliche Ausbildung an der Gro\u00dfuhr. Im Laufe der Ausbildung werden alle Kenntnisse vermittelt, beginnend bei antiken Gro\u00df- und Kleinuhren bis hin zu modernen Funkuhren. Selbstverst\u00e4ndlich kommen hierbei neben altbew\u00e4hrten Werkzeugen und Maschinen auch modernste Pr\u00fcf- und Justierger\u00e4te zur Anwendung. H\u00f6chste Anforderungen stellt die Miniaturisierung der Uhrwerke an den Uhrmacher. Ein Chronographenwerk mit automatischem Aufzug, dessen Grundfl\u00e4che nicht gr\u00f6\u00dfer als ein F\u00fcnfmarkst\u00fcck ist, besteht meist aus mehr als dreihundert verschiedenen Einzelteilen. Das Restaurieren antiker Uhren erfordert liebevolle Kleinarbeit. Fehlende oder besch\u00e4digte Teile werden von Hand nachgearbeitet oder komplett neu angefertigt. Diese Arbeiten enden nicht am Uhrwerk sondern schlie\u00dfen meist auch das Geh\u00e4use mit ein.<\/p>\n<p><strong>Aufstiegschancen im Uhrmacherhandwerk<\/strong><br \/> Ein gesunder, beruflicher Ehrgeiz hat noch nie geschadet. Die Aufstiegs- und Karrierem\u00f6glichkeiten im Uhrmacherhandwerk sind gut. Uhrmacher sind sehr gesucht und in den n\u00e4chsten Jahren wird die Nachfrage nach qualifizierten Uhrmachergesellen und Meistern eher noch steigen. Nach dreij\u00e4hriger Berufsausbildung folgt die Gesellenpr\u00fcfung. Die Zulassung zur Meisterpr\u00fcfung ist nach mindestens drei bis f\u00fcnf Gesellenjahren m\u00f6glich. Junge Meister sind gern gesuchte Fachkr\u00e4fte. Der Meistertitel erm\u00f6glicht auch die Gr\u00fcndung eines eigenen Gesch\u00e4ftes und gibt somit die M\u00f6glichkeit, die Zukunft dieses klassischen Handwerksberufes aktiv mitzugestalten.<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Uhrmacher &#8211; ein Beruf mit Zukunft Die Uhrmacherzunft hat eine jahrhundertealte Tradition. Kaiser, K\u00f6nige und F\u00fcrsten, Naturwissenschaftler, Schmiede und Bauern z\u00e4hlten zu den Bewunderern und Pionieren dieser mit \u00e4u\u00dferster Pr\u00e4zision arbeitenden Handwerker. 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